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Ideen entwickeln

Impulse setzen für die Zukunft des Olympiaparks.

Öffentlichkeit schaffen

Themen sichtbar machen und Menschen erreichen.

Einfluss nehmen

Entscheidungsprozesse mitgestalten und voranbringen.

Tag des offenen Denkmals® 2026

Der Olympiapark für alle -
das offene Denkmal:
Programm für den 13. September 2026

Die Aktion Welterbe Olympiapark e.V. lädt am Tag des offenen ­Denkmals® von 11–18 Uhr zu einem vielstimmigen Programm mit geführten Besichtigungen und Spaziergängen, Performance und Musik, Filmen und Ausstellung, Gesprächen und Podiumsdiskussionen an verschiedenen Orten auf dem Olympiagelände ein. Die Perspektiven des Olympiaparks als Welt = Kultur = Erbe zu verschiedenen historischen, gegenwärtigen und zukünftigen, architektonischen und ökologischen, visuellen und diskursiven Aspekten, können sicht- und hörbar erfahren werden.

Das folgende Programm wird kontinuierlich erweitert und aktualisiert.


Offen für alle von 11 bis 18 Uhr

Seit den Olympischen Spielen 1972 ist der Olympiapark offen zugängig und nutzbar. Mit offenen Angeboten, die Sie zeitlich flexibel den ganzen Tag über nutzen können, möchten wir diesem basisdemokaratischen Ansatz Rechnung tragen - und dabei miteinander ins Gespäch kommen.

Ausstellung:
„Hans-Jochen Vogel – Ein Leben für Demokratie und Gerechtigkeit“

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    Die mobile Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung ist als besonderer Schwerpunkt des Programms dem 100. Geburtstag des ehemaligen Münchner Oberbürgermeisters Hans-Jochen Vogel gewidmet. Vogel holte die Olympischen Spiele 1972 nach München, legte damit den Grundstein für den Olympiapark und gründete 2015 die Aktion Welterbe Olympiapark e.V.. Sein Einsatz für Demokratie, sozialen Zusammenhalt und eine lebenswerte Stadt bildet einen zentralen Bezugspunkt des Aktionstages.
    In vielerlei Ämtern und Funktionen, vor allem als Oberbürgermeister von München 1960–72, Bundesjustizminister, Oppositionsführer im Deutschen Bundestag und als SPD-Parteivorsitzender, hat er die Geschichte und die politische Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland wie auch der Sozialdemokratie entscheidend mitgestaltet und nachhaltig geprägt.

    Organisation:

    Utto Kammerl, 1. Vorsitzender Aktion Welterbe Olympiapark e.V.;

    Friedrich-Ebert-Stiftung

11:00-18:00 Uhr in der ehemaligen Sparkasse im Olympiadorf (Helene-Mayer-Ring 8)

Intervention:
„Was auf den Tisch und in den Raum kommt: Learning from 1972 - Menschen und Entwürfe, Zeit(en) und Dokumente“

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    "was auf den Tisch kommt" öffnet den Raum, der per se als ehemalige Sparkassenfiliale im Olympisches Dorf in aller Öffentlichkeit steht. Das Projekt ist ein Anliegen und Zusammenschluss von Anna Lena von Helldorff und Vava Lill mit weiteren Akteur:innen. "was auf den Tisch kommt" ist offen, offensichtlich öffentlich – als ein miteinander im Sinne von humanen, demokratischen und sozialen Denkweisen in einem gemeinsam vereinbarten Plan der Anwesenheit(en).

    offen, geöffnet, offensichtlich: öffentlich
    Einsatz: sich einsetzen, für etwas, z.B. die Anwesenheit und Vermittlung, das Zeigen und Mit-Teilen von Geschichte(n), Wissen, Themen vor Ort, ausgehend vom Ort.
    5 Tische zusammen mit 7 Stühlen sind als Erbe aus dem Team XI um Otl Aicher (für das Erscheinungsbild der Spiele in München 1972) als Elemente und Infrastruktur eingesetzt. Ein Stück Geschichte – als offene Arbeits- und Gesprächsfläche, verbunden mit der Idee des Frei~raums, des Entwerfens als Denkweise, die sich an die/eine Öffentlichkeit wendet und gleichzeitig als Methode mit einer Öffentlichkeit in Austausch treten kann. Was kommt auf den Tisch, auf diese Tische? Was ist Anlass, sich an einen Tisch zu setzen?

    Organisation:

    Anna Lena von Helldorff, Gestalterin und Professorin für Typografie, HGB Leipzig;

    Vesselina Vava Lill, Kulturverein Olympisches Dorf e.V

11:00-18:00 Uhr in der ehemaligen Sparkasse im Olympiadorf (Helene-Mayer-Ring 8)

Happening / Mitmachaktion:
Picknick im Park

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    Nehmen Sie Platz für ein öffentliches Picknick im „Demokratischen Grün“ – ganz im Sinne der ursprünglichen Idee der Olympischen Spiele von 1972, einen Park für alle Menschen zu schaffen. Die Aktion ist eine Einladung, konsumfrei zusammen zu kommen, sich gemeinsam zu setzen, Mitgebrachtes zu speisen und zu teilen, den Vielstimmigkeiten der Chöre und Musizierenden zuzuhören – (den) Platz einzunehmen – als Zeichen im öffentlichen Raum.

    ​

    Ab 13 Uhr wird das Picknick durch die Aktion „Vielstimmigkeit im Park“ ergänzt – eine Einladung, den Vielstimmigkeiten der Chöre und Musizierenden zuzuhören.

Von 11-18 Uhr auf der Wiesensenke oberhalb des Olympiasees

Happening / Mitmachaktion:
Vielstimmigkeit im Park

Von 11-18 Uhr auf der Wiesensenke oberhalb des Olympiasees
  • Der Park wird im Sinne seines Entwurfs als Ort der Völkerverständigung und der Demokratie zu verschiedenen Zeiten und über die Hügel hinweg sicht- und hörbar.

    Wir freuen uns auf:

    die Munich International Choral Society & den Regenbogenchor (Leitung: Mary Allen Kitchens)

    das Aplhorn-Ensemble

    Hochzeitskapelle


In Austausch treten:
Gespräche und Podiumsdiskussionen

Gespräch auf dem Podium:
Gegen Vergessen - Für Demokratie: Das Erbe von Hans-Jochen Vogel

11:30 - 13:00 Uhr im Restaurant Coubertin im Olympiapark
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    Organisation:

    Adreas Heusler, Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V., Sprecher der Arbeitsgruppe München

Gespräch auf dem Podium:
Die Geschichte der Bürgerbeteiligung

14:00 - 15:30 Uhr im Restaurant Coubertin im Olympiapark

Gespräch auf dem Podium:
Die Zukunft des Olympiaparks - Welterbe und Vision

16:00 - 17:00 Uhr im Restaurant Coubertin im Olympiapark
  • Mit

    Marion Schöne, Geschäftsführerin Olympiapark München GmbH;

    Elisabeth Merk, Architektin und Stadtbaurätin der Landeshauptstadt München;

    Utto Kammerl, 1. Vorsitzender Aktion Welterbe Olympiapark e.V.;

    Moderation: Andreas Bönte, Bayerischer Rundfunk


Spielen im Park - für Klein und Groß

In verschiedenen Aktionen laden wir Menschen aller Generationen zum spielerischen Erleben des Parks als eigenständige Welt ein. Dabei werden Elemente der Spielstraße von 1972 (bildende, darstellende Kunst) mit Elementen des Spieleprogramms im olympischen Dorf (Konzepte für Spielplätze) zusammengedacht.

Happening / Mitmachaktion:
Park in der Box

12:00 Uhr auf der Wiese zwischen der Parcouranlage und dem Bootsvereih am Olympiasee
(Roopsingh-Bais-Weg)
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    Jede:r sollte ein Stück vom Olympiapark besitzen, um sich immer und überall daran zu erinnern, wie innovativ und demokratisch dieser Park von Günther Grzimek geplant und angelegt war. Aus Upcycling-Materialien, Erde und Grassamen können alle einen Park in der Box anpflanzen und auf diese Weise nicht nur von den Ideen, die das demokratische Grün ausmachen, erfahren, sondern auch eine eigene Landschaft gestalten und weiterdenken.

    Organisation:

    Jun.-Prof. Dr. Simone Egger, Kulturvermittlerin und Kulturwissenschaftlerin

    Christian Weiß, Künstler und Kunstpädagoge

Performance von und mit Stefanie Müller und Klaus Erika Dietl:
Klingender Rasenmäher

13:00 Uhr auf der Wiese zwischen der Parcouranlage und dem Bootsvereih am Olympiasee
(Roopsingh-Bais-Weg)

Happening / Mitmachaktion:
Fantastische Sportarten - Poster für Olympia

13:30 Uhr auf der Wiese zwischen der Parcouranlage und dem Bootsvereih am Olympiasee
(Roopsingh-Bais-Weg)
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    Die Spiele von 1972 wurden unter anderem durch Plakate und Kunst-Editionen finanziert. Künstler:innen aus aller Welt, unter ihnen die Stars ihrer Zeit, waren mit Entwürfen beauftragt, die Serien sind anschließend exklusiv vertrieben worden. Vor Ort allgegenwärtig waren die Poster von Otl Aicher, der mit seinem Team nicht nur Motive zu allen Sportarten, sondern auch die wegweisenden Piktogramme und das gestalterische Gesamtkonzept entwickelt hat. In den Farben des Regenbogens arbeiten wir gemeinsam an großen Bildern, die von Sportarten und Sportler:innen, die aus unserer Sicht auf gar keinen Fall bei Olympia 2036/40/44 fehlen dürfen.

    Organisation:

    Jun.-Prof. Dr. Simone Egger, Kulturvermittlerin und Kulturwissenschaftlerin

    Christian Weiß, Künstler und Kunstpädagoge

Szenisches Spiel mit Kostümen:
Parade mit Masken

14:30 Uhr auf der Wiese zwischen der Parcouranlage und dem Bootsvereih am Olympiasee
(Roopsingh-Bais-Weg)
  • Erarbeitet im Rahmen eines Workshops des Figurentheater-Festivals des Münchner Stadtmuseums

Gespräch:
Spielen in der Stadt

15:00 Uhr auf dem Podium beim Bootsvereih am Olympiasee
(Roopsingh-Bais-Weg)
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    Neben den Aktivitäten, an denen sich alle beteiligen können, die Lust dazu haben, werden wir den ganzen Tag über die Ideen von 1972 sprechen. Eingeladen sind Zeitzeug:innen und Menschen, die aktiv an der Gestaltung von Olympia 72 mitgewirkt haben. Ebenso herzlich begrüßen wir diejenigen, die sich für dieses Thema interessieren. Zum einen wird es um das Konzept der Spielstraße gehen, zum anderen um das Spielen in der Stadt in den 1960er und 70er Jahren. Ebenso werden das Design der Abteilung 11 eine Rolle spielen und die Eröffnungsfeier am 26. August 1972 mit der Musik von Kurt Edelhagen.

    Organisation:

    Jun.-Prof. Dr. Simone Egger, Kulturvermittlerin und Kulturwissenschaftlerin;

    Christian Weiß, Künstler und Kunstpädagoge

Performance  von und mit Ergül Cengiz und Moritz Altmeier:
Tanzende Kleider im Park

16:30 Uhr auf der Wiese zwischen der Parcouranlage und dem Bootsvereih am Olympiasee
(Roopsingh-Bais-Weg)

Happening / Mitmachaktion:
Ich bieg mir nen Regenbogen

17:00 Uhr auf der Wiese zwischen der Parcouranlage und dem Bootsvereih am Olympiasee
(Roopsingh-Bais-Weg)
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    Das zentrale Symbol von Olympia 72 war neben der Strahlenspirale der Regenbogen. Die Farben der Gestaltung waren allgegenwärtig. Dahinter stand Otl Aichers Konzept, die Spiele von 1972 in München deutlich sichtbar von den Spielen 1936 in Berlin abzugrenzen und Rot, Schwarz, Violett und Gold explizit nicht in das Gesamtbild einzubeziehen. Der Künstler Otto Piene hat für die Schlussfeier einen Regenbogen entwickelt, der sich am Ende über die Zuschauerränge gespannt hat.

    Aus Planen und anderen Versatzstücken werden wir im Park mit vielen Händen einen riesengroßen Regenbogen zusammentragen. Alle sind eingeladen, sich zu beteiligen und die einzelnen Teile so anzuordnen, dass das Bild für die demokratische Bundesrepublik am Tag des Offenen Denkmals wieder in den Park zurückkehren kann.

    Organisation:

    Jun.-Prof. Dr. Simone Egger, Kulturvermittlerin und Kulturwissenschaftlerin;

    Christian Weiß, Künstler und Kunstpädagoge


Laufende Erfahrungen:
Geführte Besichtigungen und Spaziergänge

Auf dem Weg zum Welterbe – kleine und große Projekte im Olympiapark

11:00 - 13:00 Uhr; Treffpunkt am Kassenhaus an der Hanns-Braun-Brücke
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    Die Führung thematisiert die Geschichte des Parks, die laufenden Sanierungs- und Baumaßnahmen und die Zukunft des Parks. Der Olympiapark steht auf der Deutschen Vorschlagsliste (Tentativliste) zum UNESCO-Welterbe. 

    Geführt von Martin Rössler, Architekt und Projektleitung Welterbenominierung Olympiapark bei der unteren Denkmalschutzbehörde München

    Anmeldung erforderlich: https://veranstaltungen.muenchen.de/plan/veranstaltungen/fuehrung-am-tag-des-denkmals/

    Nicht barrierefrei

Führung der EIG durch das Olympiadorf

11:00 - 13:00 Uhr; Treffpunkt am Restaurant Blücher im Olympiadorf
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    Die Einwohner-Interessen-Gemeinschaft Olympiadorf e.V. (EIG) wurde Ende 1973 als „Eigentümer-Interessen-Gemeinschaft“ von einigen engagierten Erstbewohnern in einer Zeit gegründet, in der es mit und gegen die Baugesellschaften viel zu organisieren gab. Seit 1979 vertritt die Einwohner-Interessen-Gemeinschaft Olympiadorf e.V. auch im Titel die Interessen aller im Dorf Wohnenden. Am Tag des offenen Denkmals® führen Bewohner:innen interessierte Gäste durch dieses ganz besondere Dorf.

    Jeweils um 11 Uhr und um 14 Uhr finden zwei bis drei parallele Führungen durch das Dorf statt.

    Weitere Informationen unter eig-olympiadorf.de/projekte/fuehrungen/

Gemähte Wiesen, steile Hänge

11:30 - 13:00 Uhr; Treffpunkt am Hans-Jochen-Vogel-Platz 
  • Unser Weg führt uns vorbei an steilen Hängen auf den kleinen Olympiaberg und über den großen Olympiaberg zurück.

    Geführt von Thomas Kaiser, 2. Vorsitzender der Aktion Welterbe Olympiapark e.V., und David Schoo

Zierkirschen, Rosen und Sport – Landschaftsgestaltung 1972 im nördlichen Olympiapark

12:00 - 12:45 Uhr; Treffpunkt am Hans-Jochen-Vogel-Platz 
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    Die Formensprache der Architektur und die großzügigen Freianlagen des Landschaftsarchitekten Günther Grzimek sind bis in die Gegenwart öffentlicher Raum – für alle.
    Der Park ist vielfältigen intensiven Beanspruchungen ausgesetzt. Katrin Schulze hat in Zusammenarbeit mit Bettina Bergande aus dem Büro Topos/Berlin ein Parkpflegewerk erstellt und begleitet seither beratend die Arbeiten im Park.

    Der Spaziergang widmet sich der Landschaftsgestaltung im nördlichen Olympiapark zwischen TU-Campus und Olympischem Dorf und nimmt dabei auch die Dämme in den Blick.

    Geführt von Katrin Schulze.

    Barrierefrei

Dächer im Park – Konstruktive Pionierleistungen seit 1972

12:00 - 14:00 Uhr; Treffpunkt am Hans-Jochen-Vogel-Platz 
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    Im Fokus stehen die Zeltdachkonstruktion von Frei Otto, das Holzdach des TUM Sportcampus von Dietrich Untertrifaller, das MERO-System Mensa/Kirche von Günther Eckard/ Christ & Karg, inklusive dem Modell an der Mensa-Wand, und die Gedenkstätte von Brückner und Brückner.

    Die Führung findet um 12:00 und um 14:30 Uhr statt.

    Geführt von Claudia Neeser, Architektin, Stadtplanerin und Fachjournalistin; guiding arcitects munich

    Barrierefreie Variante möglich

Geschichte im Olympiapark

12:00 - 15:00 Uhr; Treffpunkt am Hans-Jochen-Vogel-Platz 
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    Der ca. 3-stündige Spaziergang mit historischen Filmausschnitten und einer interaktiven Landkarte (StoryMapJS) bietet Einblicke in das Gelände und seine Gebäude. Internetfähiges Smartphone und Kopfhörer empfohlen.

    Geführt von Alexander Rotter.

    Nicht barrierefrei

Vom kleinen Olympiaberg zum großen Olympiasee – Landschaftsgestaltung im südlichen Olympiapark

14:00 - 15:30 Uhr; Treffpunkt am Hans-Jochen-Vogel-Platz 
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    Die Formensprache der Architektur und die großzügigen Freianlagen des Landschaftsarchitekten Günther Grzimek sind bis in die Gegenwart öffentlicher Raum – für alle. Der Park ist vielfältigen intensiven Beanspruchungen ausgesetzt. Katrin Schulze hat in Zusammenarbeit mit Bettina Bergande aus dem Büro Topos/Berlin ein Parkpflegewerk erstellt und begleitet seither beratend die Arbeiten im Park. Der Spaziergang widmet sich der Landschaftsgestaltung im südlichen Olympiapark  - "Berg und See, Baum und Hain" (G. Grzimek).

    Geführt von Katrin Schulze.

    Nicht barrierefrei

Führung der EIG durch das Olympiadorf

14:00 - 16:00 Uhr; Treffpunkt am Restaurant Blücher im Olympiadorf
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    Die Einwohner-Interessen-Gemeinschaft Olympiadorf e.V. (EIG) wurde Ende 1973 als „Eigentümer-Interessen-Gemeinschaft“ von einigen engagierten Erstbewohnern in einer Zeit gegründet, in der es mit und gegen die Baugesellschaften viel zu organisieren gab. Seit 1979 vertritt die Einwohner-Interessen-Gemeinschaft Olympiadorf e.V. auch im Titel die Interessen aller im Dorf Wohnenden. Am Tag des offenen Denkmals® führen Bewohner:innen interessierte Gäste durch dieses ganz besondere Dorf.

    Jeweils um 11 Uhr und um 14 Uhr finden zwei bis drei parallele Führungen durch das Dorf statt.

    Weitere Informationen unter eig-olympiadorf.de/projekte/fuehrungen/

Dächer im Park – Konstruktive Pionierleistungen seit 1972

14:30 - 16:30 Uhr; Treffpunkt am Hans-Jochen-Vogel-Platz 
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    Im Fokus stehen die Zeltdachkonstruktion von Frei Otto, das Holzdach des TUM Sportcampus von Dietrich Untertrifaller, das MERO-System Mensa/Kirche von Günther Eckard/ Christ & Karg, inklusive dem Modell an der Mensa-Wand, und die Gedenkstätte von Brückner und Brückner.

    Die Führung findet um 12:00 und um 14:30 Uhr statt.

    Geführt von Claudia Neeser, Architektin, Stadtplanerin und Fachjournalistin; guiding arcitects munich

    Barrierefreie Variante möglich

Im Untergrund der Schwimmhalle - Einblicke in die technische Infrastruktur

Zeit und Treffpunkt werden noch bekanntgegeben
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    Die Olympia-Schwimmhalle ist ein Sportparadies mit Geschichte: Nach sieben Weltrekorden während der Sommerspiele 1972 öffnete die Stadt die Schwimmhalle ein Jahr später als einziges öffentliches 50-Meter-Indoorbecken Münchens. Der Untergrund der Schwimmhalle bietet außergewöhnliche Einblicke in die technische Infrastruktur des Gebäudes

    Geführt von Stefan Grötschel, Stadtwerke München.

    Barrierefrei

Erinnerungsorte im Olympiapark

Zeit und Treffpunkt werden noch bekanntgegeben
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    Erinnerungsorte sind Teil des Olympiaparks. Große Bedeutung haben vor allem die Orte und Kunstobjekte, die an den gewaltsamen Tod israelischer Sportler während der Olympischen Sommerspiele 1972 erinnern. Daneben gibt es Orte, die im Zusammenhang mit der Erinnerung an die NS-Vergangenheit und den Zweiten Weltkrieg stehen. „Positive“ Erinnerungen sind mit dem Walk of Fame, der Installation der Namen der Olympiasieger von 1972 oder der Info-Tafel zum Wirken des ehemaligen Münchner Oberbürgermeisters Hans-Jochen Vogel verknüpft. Die Führung führt zu diesen und anderen Erinnerungsorten und beleuchtet Kontext und Hintergründe ihrer Entstehung. Sie lädt zum Nachdenken ein, was uns diese Erinnerungsorte heute noch zu sagen haben.

    Geführt von Dr. Andreas Heusler, Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V., Sprecher der Arbeitsgruppe München.

    Nicht barrierefrei

Wir bedanken uns bei unseren Partner:innen für den Tag des offen Denkmals®:

Referat für Stadtplanung und Bauordnung der Landeshauptstadt München

Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.

Münchner Forum e.V.
 
Friedrich-Ebert-Stiftung
 
Jüdisches Museum München
 
forum2 – Kulturverein Olympiadorf e.V.
 
EIG - Einwohner-Interessen-Gemeinschaft Olympiadorf e.V.
 
Olympiapark München GmbH
 
Münchner Stadtwerke

Mit freundlicher Unterstützung des Bezirksausschusses 11 Milbertshofen-Am Hart und des Kulturreferates der Landeshauptstadt München

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Ideen entwickeln

Impulse setzen für die Zukunft des Olympiaparks.

Öffentlichkeit schaffen

Themen sichtbar machen und Menschen erreichen.

Einfluss nehmen

Entscheidungsprozesse mitgestalten und voranbringen.

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1972 begann die Geschichte – 
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