Ideen entwickeln
Impulse setzen für die Zukunft des Olympiaparks.
Öffentlichkeit schaffen
Themen sichtbar machen und Menschen erreichen.
Einfluss nehmen
Entscheidungsprozesse mitgestalten und voranbringen.
Tag des offenen Denkmals® 2026
Der Olympiapark für alle -
das offene Denkmal:
Programm für den 13. September 2026
Die Aktion Welterbe Olympiapark e.V. lädt am Tag des offenen Denkmals® von 11–18 Uhr zu einem vielstimmigen Programm mit geführten Besichtigungen und Spaziergängen, Performance und Musik, Filmen und Ausstellung, Gesprächen und Podiumsdiskussionen an verschiedenen Orten auf dem Olympiagelände ein. Die Perspektiven des Olympiaparks als Welt = Kultur = Erbe zu verschiedenen historischen, gegenwärtigen und zukünftigen, architektonischen und ökologischen, visuellen und diskursiven Aspekten, können sicht- und hörbar erfahren werden.
Helfer:innen gesucht!
Um diesen besonderen Tag zu stemmen, brauchen wir noch helfende Hände. Weitere Informationen
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Jetzt spenden:
Unterstützen sie das bürgerschaftliche Engagement für den Olympiapark auf dem Weg zum Welterbe.
11:00 Uhr
Eröffnung mit Alphornbläsern auf dem Hans-Jochen-Vogel-Platz;
Anschließend vielfältiges Programm im Olympiapark und dem Olympischen Dorf
Informationen zur ggf. nötigen Anmeldung finden Sie direkt in den weiteren Informationen beim jeweiligen Programmpunkt.
Alle Örtlichkeiten des Progamms auf Google Maps
Offen für alle von 11 bis 18 Uhr
Seit den Olympischen Spielen 1972 ist der Olympiapark offen zugängig und nutzbar. Mit offenen Angeboten, die Sie zeitlich flexibel den ganzen Tag über nutzen können, möchten wir diesem basisdemokaratischen Ansatz Rechnung tragen - und dabei miteinander ins Gespäch kommen.
Happening / Mitmachaktion:
Picknick im Park
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Nehmen Sie Platz für ein öffentliches Picknick im „Demokratischen Grün“ – ganz im Sinne der ursprünglichen Idee der Olympischen Spiele von 1972, einen Park für alle Menschen zu schaffen. Die Aktion ist eine Einladung, konsumfrei zusammen zu kommen, sich gemeinsam zu setzen, Mitgebrachtes zu speisen und zu teilen, den Vielstimmigkeiten der Chöre und Musizierenden zuzuhören – (den) Platz einzunehmen – als Zeichen im öffentlichen Raum.
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Ab 13 Uhr wird das Picknick durch die Aktion „Vielstimmigkeit im Park“ ergänzt – eine Einladung, den Vielstimmigkeiten der Chöre und Musizierenden zuzuhören.
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Keine Anmeldung erforderlich
Von 11:00 -18:00 Uhr auf der Wiesensenke oberhalb des Olympiasees
Happening / Konzert:
Vielstimmigkeit im Park - Der Park wird im Sinne seines Entwurfs als Ort der Völkerverständigung und der Demokratie zu verschiedenen Zeiten und über die Hügel hinweg sicht- und hörbar.
Von 13:00 -18:00 Uhr auf der Wiesensenke oberhalb des Olympiasees;
Abwechselnde Auftritte von:
Es ist aus Holz und gilt eigentlich als Blechblasinstrument: das Alphorn. Alphörner sind mit ihren vollen Tönen und ihrem weittragenden Klang für die Berge gemacht. Die „Alphornbläser vom Olympiapark“ holt die Rieseninstrumente regelmäßig auf den Berg in die Großstadt.
Folkloristisch-elegischer Rumpeljazz - so nennen die Mitglieder der Hochzeitskapelle ihre Musik. 2012 gründete sich die Band (Evi Keglmaier, Mathias Götz, Micha Acher, Alex Haas und Markus Acher)anlässlich einer Hochzeit. Die fünf Musiker kommen stilistisch teils aus sehr unterschiedlichen Ecken. Die Musik, die sie zusammen machen, spielt mit zwischen München, New Orleans und Trinidad gefundenen Lieblingsstücken - mit großer Intensität, Vertrautheit und Freude.
Der Chor tritt als demokratisches Ensemble und als musikalische Erweiterung des Gesamtkunstwerkes Olympiapark mit einem Repertoire und Liedern zu Demokratie, Freiheit, Natur, Empowerment, LBGTQ und Emanzipation auf.
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Information:
Stände der Aktion Welterbe Olympiapark e.V. und Partner:innen
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Der Hans-Jochen-Vogel-Platz ist als offener Raum und zentraler Ort im Olympiapark Ausgangs- und Treffpunkt für Auskunft, geführte Geschichte(n), Spaziergänge und um den Olympiapark aus neuen Perspektiven kennenzulernen. Der Auftakt des Aktionstags zum Tag des Offenen Denkmals® beginnt hier.
Der Treffpunkt und die Anmeldung für die geführten Besichtigungen und Spaziergänge ohne Voranmeldung liegt zwischen Kassenhaus und dem Eingang am Olympiastadion Nord.
Hier sind der Aktion Welterbe Olympiapark e.V. und die Partner:innen vor Ort, geben Auskunft und Information zu Anliegen, Programm und Hintergründen.
Von 11:00 -18:00 Uhr am Hans-Jochen-Vogel-Platz
Gespräche auf dem Podium: Erbe, Geschichte und Zukunft des Olympiaparks
Gespräch auf dem Podium:
Hans-Jochen Vogel und München: Kommunalpolitik mit Weitblick
11:30 - 12:30 Uhr im Restaurant Coubertin im Olympiapark
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Über zwölf Jahre (1960–1972) hat Hans-Jochen Vogel als Oberbürgermeister die Geschicke der Stadt München geprägt. Viele kommunalpolitische Entscheidungen aus jener Zeit waren wegweisend und haben die Stadt zukunftsfähig gemacht. Münchens Status einer lebens- und liebenswerten Stadt ist nicht zuletzt ein Verdienst der maßvollen und weitsichtigen Politik der „Ära Vogel“. Untrennbar ist der Name Hans-Jochen Vogel mit dem Olympiapark verbunden. Mit Entschlossenheit und mutiger Kreativität hat er seit Mitte der 1960er Jahre das Projekt „Olympia“ vorangetrieben. An der zeitlosen architektonischen und landschaftlichen Qualität des Olympiaparks hat er entscheidenden Anteil.
Im Gespräch werden Rolle und Bedeutung von Hans-Jochen Vogel für das begehbare Denkmal „Olympiapark“ näher betrachtet und in einen größeren Zusammenhang mit Münchens Stadtentwicklung eingeordnet.
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Mit
Dr. Beatrice Wichmann, Historikerin, Deutsches Theatermuseum;
Dr. Andreas Heusler, Historiker, Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.;Moderation:Utto Kammerl, 1. Vorsitzender Aktion Welterbe Olympiapark e.V.
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Organisation:
Andreas Heusler, Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V., Sprecher der Arbeitsgruppe München
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Keine Anmeldung erforderlich
Eingeschränkt barrierefrei
Gespräch auf dem Podium:
Mehr Demokratie wagen – Bürgerbeteiligung im Spannungsfeld der Zeit
14:00 - 15:30 Uhr im Restaurant Coubertin im Olympiapark
Der Olympiapark schuf ungemein große Qualitäten – doch wären diese in der heutigen Zeit auf dieselbe Art und Weise erreichbar? Wohl kaum. Ein entscheidender Schlüssel zum Erfolg sind hier die Themen Bodenpolitik und Bürgerbeteiligung. Gerade letztere entwickelte sich in München nahezu zeitgleich mit den Olympiaplanungen entscheidend weiter– maßgeblich vorangetrieben vom damaligen Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel. Was war der Auslöser hierzu, wie entfaltet Beteiligung ihre Wirkung und weshalb sind Bodenpolitik und Bürgerbeteiligung momentan von besonderer Relevanz für gelungene Projekte? Diesen Fragen widmet sich dieses vom Münchner Forum organisierte Panel. Besonderes Highlight: Das Fishbowl-Format, bei dem sich das Publikum über einen freien Stuhl auf der Bühne selbst an der Diskussion beteiligen kann.
Mit
Bernadette Felsch, Diplom-Politologin und Expertin für Bodenpolitik;
Zukhra Mavlanova, M.A. Architektur;
Paul Pfeilschifter, M.Sc. Environmental Engineering;
Prof. Dr. Hilmar Sturm, Experte für Bürgerbeteiligung;Moderation: Renate Kürzdörfer, Münchner Forum e.V.
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Organisation: Münchner Forum e.V.
Keine Anmeldung erforderlich
Eingeschränkt barrierefrei
Gespräch auf dem Podium:
Die Zukunft des Olympiaparks - Welterbe und Vision
16:00 - 17:30 Uhr im Restaurant Coubertin im Olympiapark
Das Podium stellt sich den Fragen:
Was macht den Olympiapark zum Welterbe? Wie weit ist die Bewerbung inzwischen fortgeschritten? Und wie lässt sich der Park als lebendige Utopie für künftige Generationen weiterentwickeln?Mit
Marion Schöne, Geschäftsführerin Olympiapark München GmbH;
Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk , Architektin und Stadtbaurätin der Landeshauptstadt München;
Prof. Regine Keller, Professorin für Landschaftsarchitektur und öffentlicher Raum, TU München;
Utto Kammerl, 1. Vorsitzender Aktion Welterbe Olympiapark e.V.;
Moderation: Andreas Bönte, Journalist
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Keine Anmeldung erforderlich
Eingeschränkt barrierefrei
Spielen im Park - für Klein und Groß
In verschiedenen Aktionen laden wir Menschen aller Generationen zum spielerischen Erleben des Parks als eigenständige Welt ein.
Dabei werden Elemente der Spielstraße von 1972 (bildende, darstellende Kunst) mit Elementen des Spieleprogramms im olympischen Dorf (Konzepte für Spielplätze) zusammengedacht.
Happening / Mitmachaktion:
Park in der Box
12:00 Uhr auf der Wiese zwischen der Parcouranlage und dem Bootsvereih am Olympiasee
(Roopsingh-Bais-Weg)
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Jede:r sollte ein Stück vom Olympiapark besitzen, um sich immer und überall daran zu erinnern, wie innovativ und demokratisch dieser Park von Günther Grzimek geplant und angelegt war. Aus Upcycling-Materialien, Erde und Grassamen können alle einen Park in der Box anpflanzen und auf diese Weise nicht nur von den Ideen, die das demokratische Grün ausmachen, erfahren, sondern auch eine eigene Landschaft gestalten und weiterdenken.
Organisation:
Jun.-Prof. Dr. Simone Egger (Universität des Saarlandes), Kulturvermittlerin und Kulturwissenschaftlerin
Christian Weiß, Künstler und Kunstpädagoge
​Keine Anmeldung erforderlich
Performance von und mit Stephanie Müller und Klaus Erika Dietl:
Klingender Rasenmäher
13:00 Uhr auf der Wiese zwischen der Parcouranlage und dem Bootsvereih am Olympiasee
(Roopsingh-Bais-Weg)
Happening / Mitmachaktion:
Fantastische Sportarten - Poster für Olympia
13:30 Uhr auf der Wiese zwischen der Parcouranlage und dem Bootsvereih am Olympiasee
(Roopsingh-Bais-Weg)
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Die Spiele von 1972 wurden unter anderem durch Plakate und Kunst-Editionen finanziert. Künstler:innen aus aller Welt, unter ihnen die Stars ihrer Zeit, waren mit Entwürfen beauftragt, die Serien sind anschließend exklusiv vertrieben worden. Vor Ort allgegenwärtig waren die Poster von Otl Aicher, der mit seinem Team nicht nur Motive zu allen Sportarten, sondern auch die wegweisenden Piktogramme und das gestalterische Gesamtkonzept entwickelt hat. In den Farben des Regenbogens arbeiten wir gemeinsam an großen Bildern, die von Sportarten und Sportler:innen, die aus unserer Sicht auf gar keinen Fall bei Olympia 2036/40/44 fehlen dürfen.
Organisation:
Jun.-Prof. Dr. Simone Egger, Kulturvermittlerin und Kulturwissenschaftlerin
Christian Weiß, Künstler und Kunstpädagoge
​Keine Anmeldung erforderlich
Szenisches Spiel:
Parade mit Masken
14:30 Uhr auf der Wiese zwischen der Parcouranlage und dem Bootsvereih am Olympiasee
(Roopsingh-Bais-Weg)
Die Masken, die am Tag des offenen Denkmals erstmals öffentlich gezeigt werden, sind im Rahmen des Workshops „Großfiguren bauen für kreativen Straßenprotest“ des Münchner Stadtmuseums erarbeitet worden.
Organisation:
Jun.-Prof. Dr. Simone Egger (Universität des Saarlandes), Kulturvermittlerin und Kulturwissenschaftlerin;
Christian Weiß, Künstler und Kunstpädagoge
Gäste: Maskenbildner:innen
Keine Anmeldung erforderlich
Gespräch:
Spielen in der Stadt
15:00 Uhr auf dem Podium beim Bootsvereih am Olympiasee
(Roopsingh-Bais-Weg)
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Neben den Aktivitäten, an denen sich alle beteiligen können, die Lust haben, werden wir über die Ideen von 1972 sprechen. Es wird zunächst eine Einführung geben. Eingeladen sind Menschen, die aktiv an der Gestaltung von Olympia 72 mitgewirkt haben, herzlich willkommen sind auch diejenigen, die sich für das Thema interessieren. Zum einen wird es um Hintergründe der Spielstraße gehen, zum anderen um das Spielen in der Stadt der 1960er und 70er Jahre.
Moderation: Karnik Gregorian, Filmemacher, Regisseur und Künstler
Organisation:
Jun.-Prof. Dr. Simone Egger (Universität des Saarlandes), Kulturvermittlerin und Kulturwissenschaftlerin;
Christian Weiß, Künstler und Kunstpädagoge
Keine Anmeldung erforderlich
Performance von und mit Ergül Cengiz und Moritz Altmann:
Tanzende Kleider im Park
16:30 Uhr auf der Wiese zwischen der Parcouranlage und dem Bootsvereih am Olympiasee
(Roopsingh-Bais-Weg)
Happening / Mitmachaktion:
Ich bieg mir nen Regenbogen
17:00 Uhr auf der Wiese zwischen der Parcouranlage und dem Bootsvereih am Olympiasee
(Roopsingh-Bais-Weg)
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Das zentrale Symbol von Olympia 72 war neben der Strahlenspirale der Regenbogen. Die Farben der Gestaltung waren allgegenwärtig. Dahinter stand Otl Aichers Konzept, die Spiele von 1972 in München deutlich sichtbar von den Spielen 1936 in Berlin abzugrenzen und Rot, Schwarz, Violett und Gold explizit nicht in das Gesamtbild einzubeziehen. Der Künstler Otto Piene hat für die Schlussfeier einen Regenbogen entwickelt, der sich am Ende über die Zuschauerränge gespannt hat.
Aus Planen und anderen Versatzstücken werden wir im Park mit vielen Händen einen riesengroßen Regenbogen zusammentragen. Alle sind eingeladen, sich zu beteiligen und die einzelnen Teile so anzuordnen, dass das Bild für die demokratische Bundesrepublik am Tag des Offenen Denkmals wieder in den Park zurückkehren kann.
Organisation:
Jun.-Prof. Dr. Simone Egger, Kulturvermittlerin und Kulturwissenschaftlerin;
Christian Weiß, Künstler und Kunstpädagoge
Keine Anmeldung erforderlich
Laufende Erfahrungen:
Geführte Besichtigungen und Spaziergänge
Auf dem Weg zum Welterbe – kleine und große Projekte im Olympiapark
11:00 - 13:00 Uhr; Treffpunkt wird nach Anmeldung mitgeteilt
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Die Führung thematisiert die Geschichte des Parks, die laufenden Sanierungs- und Baumaßnahmen und die Zukunft des Parks. Der Olympiapark steht auf der Deutschen Vorschlagsliste (Tentativliste) zum UNESCO-Welterbe.
Geführt von Martin Rössler, Architekt und Projektleitung Welterbenominierung Olympiapark bei der unteren Denkmalschutzbehörde München, und Historikerin Pathmini Neuner-Ukwattage, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege.
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Anmeldung erforderlich über https://veranstaltungen.muenchen.de/plan/veranstaltungen/fuehrung-am-tag-des-denkmals/
Nicht barrierefrei
Der Olympiapark von 1972 bis heute
Jeweils um 11:00 Uhr, 13:00 Uhr und 15:00 Uhr;
Treffpunkt wird nach Anmeldung mitgeteilt
Der Olympiapark ist weit mehr als ein Veranstaltungsort, er ist ein Ort der Olympiageschichte, der Architektur und des städtischen Lebens. Die Tour führt durch die wichtigsten Zusammenhänge rund um die Olympischen Spiele von 1972, die Entwicklung des Geländes und seine heutige Nutzung. Ergänzt durch anschauliche Elemente wie Film und Modell entsteht ein abwechslungsreicher Überblick, der sich an alle richtet, die den Olympiapark neu entdecken möchten.
Hinweise: Die Laufstrecke durch den Park beträgt ca. 1 km. Die Dauer der Tour liegt zwischen 90 und 120 Minuten. Die maximale Teilnehmerzahl pro Tour ist auf ca. 30 Personen begrenzt, die Plätze sind somit limitiert.
Anmeldung erforderlich: Bitte per Mail unter besucherservice@olympiapark.de
Bitte nutzen Sie als Betreff "Aktion Welterbe Olympiapark"Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung folgende Daten an:
— Gewünschter Zeitslot
— Anzahl der teilnehmenden Personen
— Ihre Mobilnummer
— Ihre E-Mail-Adresse
Eine verbindliche Buchungsbestätigung wird Ihnen im Anschluss per E-Mail zugeschickt.
Nicht barrierefrei
Gemähte Wiesen, steile Hänge
11:30 - 13:00 Uhr und 15:30 - 17:00 Uhr;
Treffpunkt am Hans-Jochen-Vogel-Platz
Die gesamte Olympiaparkanlage sollte jugendlich, fröhlich, beschwingt, bescheiden und menschlich sein – und so wurde die Anlage auch erschaffen: eine vielfältig gestaltete Utopie, arkadisch im Grünen gelegen als Symbol der Einheit von Mensch und Natur. Günther Grzimek als der Gestalter des „Grüns“ im Park unterscheidet im Gelände zwischen menschlichem Gebrauch und Naturvorbehalt. Er definiert diese Zonen in ihrem Anlagecharakter. Die Konzeption der vielfältigen Wege sind in ihrer Eigenart stark von Carlo Weber beeinflusst und folgen der Topographie des Geländes.
Der Rundgang führt uns vom Ausgangspunkt des Hans-Jochen-Vogel-Platzes über den kleinen Olympiaberg und dessen Wiese (die durch Knöterichbewuchs mit Problemen behaftet ist) zur Almwiese und erläutert während des Spazierweges die Grundelemente und Intentionen der Landschafts- und Parkgestaltung.
Die Führung findet um 11:30 und um 15:30 Uhr statt.
Geführt von Thomas Kaiser, 2. Vorsitzender der Aktion Welterbe Olympiapark e.V., und David Schoo, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU München.
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Anmeldung vor Ort ab 10:30 Uhr am Hans-Jochen-Vogel-Platz (Weitere Informationen zur Anmeldung)
Nicht barrierefrei
Erinnerungsort Olympia-Attentat München 1972
11:30 - 13:00 Uhr; Treffpunkt an der U-Bahn-Haltestelle U3 Olympiazentrum – Ausgang BMW-Welt
Zunächst galten sie als die "heiteren Spiele" von München, am 5. September 1972 unterbrach das Attentat auf die israelische Olympiamannschaft die Olympischen Spiele jäh. Elf Mitglieder des israelischen Teams wurden in München ermordet, auch ein deutscher Polizist kam zu Tode. Seit 2017 existiert im Olympiapark ein Erinnerungsort, der über die Vor- und Nachgeschichte informiert und den Opfern gedenkt.
Der Rundgang beinhaltet neben dem Erinnerungsort auch zentrale Orte der Ereignisse von 1972 selbst.
Angeboten durch das Jüdische Museum München.
Anmeldung erforderlich: https://jmm.muenchenticket.net/#/product/event/74?date=2026-09-13&date_id=7355
Eingeschränkt barrierefrei
Im Untergrund der Schwimmhalle - Einblicke in die technische Infrastruktur
Zwischen 11:45 und 16:45 Uhr stündlich;
Treffpunkt am Hans-Jochen-Vogel-Platz
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Die Olympia-Schwimmhalle ist ein Sportparadies mit Geschichte: Nach sieben Weltrekorden während der Sommerspiele 1972 öffnete die Stadt die Schwimmhalle ein Jahr später als einziges öffentliches 50-Meter-Indoorbecken Münchens. Der Untergrund der Schwimmhalle bietet außergewöhnliche Einblicke in die technische Infrastruktur des Gebäudes.
Zusätzlich zu spannenden historischen Hintergründen zur Entstehung der Olympia-Schwimmhalle und Einblicken in ihre einzigartige Architektur erfahren die Besucher:innen mehr über die betrieblichen Abläufe. Darüber hinaus werden die technischen Anlagen vorgestellt und erklärt, die den täglichen Betrieb der Schwimmhalle ermöglichen
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Die Führung dauert ca. 90 Minuten und findet 6 mal statt:
11:45-13:30 Uhr,
12:45-14:30 Uhr,
13:45-15:30 Uhr,
14:45-16:30 Uhr,
15:45-17:30 Uhr,
16:45-18:30 Uhr;
Geführt von Stefan Grötschel, Stadtwerke München.
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Anmeldung vor Ort ab 10:30 Uhr am Hans-Jochen-Vogel-Platz (Weitere Informationen zur Anmeldung)
Eingeschränkt barrierefrei
Zierkirschen, Rosen und Sport – Landschaftsgestaltung 1972 im nördlichen Olympiapark
12:00 - 12:45 Uhr; Treffpunkt am Hans-Jochen-Vogel-Platz
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Die Formensprache der Architektur und die großzügigen Freianlagen des Landschaftsarchitekten Günther Grzimek sind bis in die Gegenwart öffentlicher Raum – für alle.
Der Park ist vielfältigen intensiven Beanspruchungen ausgesetzt. Katrin Schulze hat in Zusammenarbeit mit Bettina Bergande aus dem Büro Topos/Berlin ein Parkpflegewerk erstellt und begleitet seither beratend die Arbeiten im Park.Der Spaziergang widmet sich der Landschaftsgestaltung im nördlichen Olympiapark zwischen TU-Campus und Olympischem Dorf und nimmt dabei auch die Dämme in den Blick.
Geführt von Landschaftsarchitektin Katrin Schulze.
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Anmeldung vor Ort ab 10:30 Uhr am Hans-Jochen-Vogel-Platz (Weitere Informationen zur Anmeldung)
Eingeschränkt barrierefrei
Dächer im Park – Konstruktive Pionierleistungen seit 1972
12:00 - 14:00 Uhr und 14:30 - 16:30 Uhr;
Treffpunkt am Hans-Jochen-Vogel-Platz
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Im Fokus stehen die Zeltdachkonstruktion von Frei Otto, das Holzdach des TUM Sportcampus von Dietrich Untertrifaller, das MERO-System Mensa/Kirche von Günther Eckard/ Christ & Karg, inklusive dem Modell an der Mensa-Wand, und die Gedenkstätte von Brückner und Brückner.
Die Führung findet um 12:00 und um 14:30 Uhr statt.
Geführt von Claudia Neeser, Architektin, Stadtplanerin und Fachjournalistin; guiding arcitects munich
Anmeldung vor Ort ab 10:30 Uhr am Hans-Jochen-Vogel-Platz (Weitere Informationen zur Anmeldung)
Eingeschränkt barrierefrei
Höhen – Mulden – Ebenen: das Ensemble Olympiapark im Blick
12:00 - 15:00 Uhr; Treffpunkt am Hans-Jochen-Vogel-Platz
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Der ca. 3-stündige Spaziergang mit historischen Filmausschnitten und einer interaktiven Landkarte (StoryMapJS) bietet Einblicke in das Gelände und seine Gebäude. Internetfähiges Smartphone und Kopfhörer empfohlen.
Geführt von Alexander Rotter, Gymnasiallehrer für Geschichte und Deutsch, Mitarbeiter der Schulleitung Gymnasium Puchheim.
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Anmeldung vor Ort ab 10:30 Uhr am Hans-Jochen-Vogel-Platz (Weitere Informationen zur Anmeldung)
Nicht barrierefrei
Vom kleinen Olympiaberg zum großen Olympiasee – Landschaftsgestaltung im südlichen Olympiapark
14:00 - 15:30 Uhr; Treffpunkt am Hans-Jochen-Vogel-Platz
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Die Formensprache der Architektur und die großzügigen Freianlagen des Landschaftsarchitekten Günther Grzimek sind bis in die Gegenwart öffentlicher Raum – für alle. Der Park ist vielfältigen intensiven Beanspruchungen ausgesetzt. Katrin Schulze hat in Zusammenarbeit mit Bettina Bergande aus dem Büro Topos/Berlin ein Parkpflegewerk erstellt und begleitet seither beratend die Arbeiten im Park. Der Spaziergang widmet sich der Landschaftsgestaltung im südlichen Olympiapark - "Berg und See, Baum und Hain" (G. Grzimek).
Geführt von Landschaftsarchitektin Katrin Schulze.
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Anmeldung vor Ort ab 10:30 Uhr am Hans-Jochen-Vogel-Platz (Weitere Informationen zur Anmeldung)
Nicht barrierefrei
Erinnerungsorte im Olympiapark
14:30 - 16:00 Uhr; Treffpunkt am Hans-Jochen-Vogel-Platz
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Erinnerungsorte sind Teil des Olympiaparks. Große Bedeutung haben vor allem die Orte und Kunstobjekte, die an den gewaltsamen Tod israelischer Sportler während der Olympischen Sommerspiele 1972 erinnern. Daneben gibt es Orte, die im Zusammenhang mit der Erinnerung an NS-Vergangenheit und Zweiten Weltkrieg stehen. „Positive“ Erinnerungen sind mit dem Walk of Fame, der Installation der Namen der Olympiasieger von 1972 oder der Info-Tafel zum Wirken des ehemaligen Münchner Oberbürgermeisters Hans-Jochen Vogel verknüpft. Die Führung führt zu diesen und anderen Erinnerungsorten und beleuchtet Kontext und Hintergründe ihrer Entstehung. Sie lädt zum Nachdenken ein, was uns diese Erinnerungsorte heute noch zu sagen haben.
Stationen:-
Hans-Jochen-Vogel-Platz (Treffpunkt)
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Infotafel Hans-Jochen Vogel, Schwimmhalle
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Namen der Olympiasieger 1972, Hans-Jochen-Vogel-Platz
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Gedenkstein für ertrunkene Kinder, Olympiasee
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Olympia Triumphans, SAP Arena
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Friedenskreuz, Olympiaberg
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Schuttblume, Olympiaberg
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Willi-Daume-Platz
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Walk of Stars, Olympiasee
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Brundageplatz
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Connollystraße 31, Gedenktafel Olympiaattentat
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Klagebalken Olympiaattentat, Georg-Brauchle-Ring
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Erinnerungsort Olympiaattentat
Reine Gehzeit ca. 75 Min.
Dauer der Führung ca. 95 MinutenGeführt von Dr. Andreas Heusler, Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V., Sprecher der Arbeitsgruppe München.
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Anmeldung vor Ort ab 10:30 Uhr am Hans-Jochen-Vogel-Platz (Weitere Informationen zur Anmeldung)
Nicht barrierefrei
-
Ausstellungen und Filme
im Olympischen Dorf
Ausstellung:
„Hans-Jochen Vogel – Ein Leben für Demokratie und Gerechtigkeit“
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Die mobile Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung ist als besonderer Schwerpunkt des Programms dem 100. Geburtstag des ehemaligen Münchner Oberbürgermeisters Hans-Jochen Vogel gewidmet. Vogel holte die Olympischen Spiele 1972 nach München, legte damit den Grundstein für den Olympiapark und gründete 2015 die Aktion Welterbe Olympiapark e.V.. Sein Einsatz für Demokratie, sozialen Zusammenhalt und eine lebenswerte Stadt bildet einen zentralen Bezugspunkt des Aktionstages.
In vielerlei Ämtern und Funktionen, vor allem als Oberbürgermeister von München 1960–72, Bundesjustizminister, Oppositionsführer im Deutschen Bundestag und als SPD-Parteivorsitzender, hat er die Geschichte und die politische Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland wie auch der Sozialdemokratie entscheidend mitgestaltet und nachhaltig geprägt.Organisation:
Utto Kammerl, 1. Vorsitzender Aktion Welterbe Olympiapark e.V.;
Friedrich-Ebert-Stiftung
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Keine Anmeldung erforderlich
Eingeschränkt barrierefrei
11:00-18:00 Uhr in der ehemaligen Sparkasse im Olympiadorf (Helene-Mayer-Ring 8)
Intervention:
„Was auf den Tisch und in den Raum kommt: Learning from 1972 - Menschen und Entwürfe, Zeit(en) und Dokumente“
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"was auf den Tisch kommt" öffnet den Raum, der per se als ehemalige Sparkassenfiliale im Olympisches Dorf in aller Öffentlichkeit steht. Das Projekt ist ein Anliegen und Zusammenschluss von Anna Lena von Helldorff und Vava Lill mit weiteren Akteur:innen. "was auf den Tisch kommt" ist offen, offensichtlich öffentlich – als ein miteinander im Sinne von humanen, demokratischen und sozialen Denkweisen in einem gemeinsam vereinbarten Plan der Anwesenheit(en).
offen, geöffnet, offensichtlich: öffentlich
Einsatz: sich einsetzen, für etwas, z.B. die Anwesenheit und Vermittlung, das Zeigen und Mit-Teilen von Geschichte(n), Wissen, Themen vor Ort, ausgehend vom Ort.
5 Tische zusammen mit 7 Stühlen sind als Erbe aus dem Team XI um Otl Aicher (für das Erscheinungsbild der Spiele in München 1972) als Elemente und Infrastruktur eingesetzt. Ein Stück Geschichte – als offene Arbeits- und Gesprächsfläche, verbunden mit der Idee des Frei~raums, des Entwerfens als Denkweise, die sich an die/eine Öffentlichkeit wendet und gleichzeitig als Methode mit einer Öffentlichkeit in Austausch treten kann. Was kommt auf den Tisch, auf diese Tische? Was ist Anlass, sich an einen Tisch zu setzen?Organisation:
Anna Lena von Helldorff, Gestalterin und Professorin für Typografie, HGB Leipzig;
Vesselina Vava Lill, Kulturverein Olympisches Dorf e.V
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Keine Anmeldung erforderlich
Eingeschränkt barrierefrei
11:00-18:00 Uhr in der ehemaligen Sparkasse im Olympiadorf (Helene-Mayer-Ring 8)
Filmvorführungen:
Der Olympiapark im Film
Von 11:30 - 18:00 Uhr Präsentation verschiedener Filme im Kino im forum2 (Olympiadorf)
Ein kaleidoskopisches Filmprogramm versammelt unterschiedlichste Perspektiven auf den Olympiapark und seine Idee unter einem Dach: ein kunstvoller Dokumentarfilm, der während der Olympischen Spiele 1972 entstand, ein aktueller Kinofilm über den 5. September und diverse Kurzfilme, die im Olympiapark gedreht wurden, beleuchten die vielfältigen Facetten des Parks von der Vergangenheit bis in die Gegenwart und eröffnen einen Blick darauf, welche Bilder und Geschichten in der Zukunft hier erzählt werden könnten.
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11:30 Uhr - Visions of Eight
Dauer: 110 Min.
Jahr: 1973
Regie: Yuri Ozerov, Mai Zetterling, Arthur Penn, Michael Pfleghar, Kon Ichikawa, Miloš Forman, Claude Lelouch, John Schlesinger14:00 Uhr - September 5
Vielfach ausgezeichnetes Filmdrama (u.a. Deutscher Filmpreis, Bayerischer Filmpreis)über das Münchner Olympia-Attentat aus der Perspektive einer Gruppe US-amerikanischer Sportjournalisten.
Dauer: 91 Min.
Jahr: 2025
Regie: Tim FehlbaumAnschließendes Podiumsgespräch mit Produzent Philipp Trauer
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16:30 Uhr - Kurzfilmprogramm
mit Filmen aus dem Olympiapark von Pius Neumaier, Catharina Lott, Saskia Kessler, Daniel Asadi, Faezi & Mila Zhluktenko, Katharina Schnekenbühl
Dauer: ca. 60 Min.
Zwischen den Filmen gibt es Zeit für Publikumsgespräche.
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Organisation: Katharina Schnekenbühl und Vava Lill, Kulturverein Olympisches Dorf e.V.
Keine Anmeldung erforderlich; Eintritt frei - wie bei allen Programmpunkten zum Tag des offenen Denkmals
Eingeschränkt barrierefrei
Führungen und Aktionen
im Olympischen Dorf
Führung der EIG durch das Olympiadorf
11:00 - 13:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr; Treffpunkt am Restaurant Blücher im Olympiadorf
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Die Einwohner-Interessen-Gemeinschaft Olympiadorf e.V. (EIG) wurde Ende 1973 als „Eigentümer-Interessen-Gemeinschaft“ von einigen engagierten Erstbewohnern in einer Zeit gegründet, in der es mit und gegen die Baugesellschaften viel zu organisieren gab. Seit 1979 vertritt die Einwohner-Interessen-Gemeinschaft Olympiadorf e.V. auch im Titel die Interessen aller im Dorf Wohnenden. Am Tag des offenen Denkmals® führen Bewohner:innen interessierte Gäste durch dieses ganz besondere Dorf.
Jeweils um 11 Uhr und um 14 Uhr finden zwei bis drei parallele Führungen durch das Dorf statt.
Weitere Informationen unter eig-olympiadorf.de/projekte/fuehrungen/
Keine Anmeldung erforderlich
Ehrenamtliche stellen Ihre Projekte vor:
Olytopia – nachhaltiges Leben im Denkmal
11:00 - 14:00 Uhr im ökumenischen Kichenzentrum im Olympiadorf, Helene-Mayer-Ring 25, Fußgängerebene
Treffpunkt und offenes Gesprächsformat: Repair Café, Solarrahmenplan, Verschenk’s Festival, Retter-Kühlschrank, Sperrmobil, Zukunft pflanzen – Ehrenamtliche Mitglieder berichten über die vielfältigen Initiativen von Olytopia.
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Organisation: Initiative Olytopia
Keine Anmeldung erforderlich
Kurzvortrag:
Auf den Spuren des 5. September 1972 – Das Olympia-Attentat und seine Folgen
13:00–13:30 Uhr und 14:30–15:00 Uhr
vor dem ehemaligen Apartment der israelischen Sportler in der Connollystr. 31 im Olympiadorf
Die Olympischen Spiele 1972 in München sollten der Welt zeigen, dass die demokratische Bundesrepublik Deutschland den Ungeist der NS-Zeit hinter sich gelassen hat. Als freies, liberales, offenes und anderen Kulturen und Religionen zugewandtes Land wollte man sich präsentieren. Das gelang auch - bis in den Morgenstunden des 5. September das Unheil hereinbrach. Palästinensische Terroristen der Organisation „Schwarzer September“ verschafften sich Zugang zum Olympischen Dorf und überfielen das Quartier der israelischen Mannschaft in der Connollystraße 31. Sie ermordeten zwei Teammitglieder - 24 Stunden später endete die Geiselnahme in einem Blutbad auf dem Fliegerhorst Fürstenfeldbruck.
Vor Ort, vor dem Haus in der Connollystraße 31, wollen wir auf das Geschehen damals und seine politischen Folgen eingehen, die bis heute nachwirken. Das übernimmt Uwe Ritzer, mehrfach preisgekrönter SZ-Journalist und gemeinsam mit seinem Kollegen Roman Deininger Autor des Buches „Die Spiele des Jahrhunderts“, das inzwischen als Standardwerk in Sachen München 1972 gilt.
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Der Vortrag findet im Freien statt.
Keine Anmeldung erforderlich
Happening / Mitmachaktion:
Paint your Denkmal
13:00 - 18:00 Uhr am Dorfplatz vor dem Restaurant Blücher
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Mithilfe von verschiedenen Mal- und Drucktechniken haben Sie die Möglichkeit Ihr eigenes Denkmal-Kunstwerk aus dem Olympiadorf zu erstellen. Verschiedene Motive und alle notwendigen Materialien stellen wir zur Verfügung. Sie bringen ein T-Shirt und/oder einen Stoffbeutel (hell und dunkel möglich) mit.
Organisation:Vava Lill, Kulturverein Olympiadorf e.V.
Keine Anmeldung erforderlich
Von Kindern für Kinder – Führung durch das Olympiadorf
13:30 - 15:00 Uhr und 16:30 - 18:00 Uhr;
Treffpunkt am Restaurant Blücher im Olympiadorf
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Welche Geheimwege gibt es im Dorf? Wo sind die Lieblingsspielplätze der Kinder? Wer sind die Straßennamensgeber und wie findet man heraus, welche Sportler 1972 wo gewohnt haben? Diese 1,5 stündige Führung beinhaltet auch eine kleine Schatzsuche im ehemaligen Frauendorf.
Die Führung findet um 13:30 und um 16:30 Uhr statt.
Altersempfehlung: für Kinder von 5 bis 13 Jahren. Die Kinder müssen von Erwachsenen begleitet werden.
Organisation: Vava Lill, Kulturverein Olympiadorf e.V.
Keine Anmeldung erforderlich
Nicht barrierefrei
Kunstführung im Olympiadorf
13:30 - 15:00 Uhr und 16:30 - 18:00 Uhr;
Treffpunkt am Restaurant Blücher im Olympiadorf
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Im ehemaligen Männerdorf sind in jeder Straße und an vielen unerwarteten Stellen Kunstwerke versteckt. Bei dieser Führung besuchen Sie alle und erfahren nicht nur ihre Geschichte, sondern auch die Veränderungen, die sie in den letzten 50 Jahren durchgemacht haben.
Die Führung findet um 13:30 und um 16:30 Uhr statt.
Geführt von Sigi Mösch.
Organisation: Vava Lill, Kulturverein Olympiadorf e.V.
Keine Anmeldung erforderlich
Nicht barrierefrei
Dein Dorf. Dein Sound. Deine Bigband.
15:00 - 17:00 Uhr am Dorfplatz vor dem Restaurant Blücher im Olympiadorf
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Die forum2 bigband spielt bei gutem Wetter von 15:00 bis 17:00 Uhr im Amphitheater am forum1 (Dorfplatz am Restaurant Blücher).
Organisation: Vava Lill, Kulturverein Olympiadorf e.V.
Keine Anmeldung erforderlich
Eingeschränkt barrierefrei
Wir bedanken uns bei unseren Partner:innen für den Tag des offen Denkmals®:
Referat für Stadtplanung und Bauordnung der Landeshauptstadt München
Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.
Münchner Forum e.V.
Friedrich-Ebert-Stiftung
Jüdisches Museum München
Stadtarchiv München
TUM - Departement Health and Sport Sciences
forum2 – Kulturverein Olympiadorf e.V.
EIG - Einwohner-Interessen-Gemeinschaft Olympiadorf e.V.
Olympiapark München GmbH
Münchner Stadtwerke
Mit freundlicher Unterstützung des Bezirksausschusses 11 Milbertshofen-Am Hart und des Kulturreferates der Landeshauptstadt München
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Helfer:innen gesucht!
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Wir freuen uns auf eine Nachricht an
ulrike.maencher@welterbe-olympiapark.de
Um das umfassende Programm am Tag des offenen Denkmals im Olympiapark stemmen zu können, suchen wir noch helfende Hände für
Sonntag, 13.09.2026, von ca. 10:00–18:00 Uhr
Aufgaben:
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Aufbau von Infoständen (Biertisch, Sonnenschirm …)
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Unterstützung der Koordinator:innen (z. B. bei Führungen)
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Ansprechperson für Besucher:innen
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Keine Sorge: In jeder Gruppe sind Vereinsmitglieder dabei – du bist nicht allein.
Als Dank: Gutscheine für Brotzeit & Getränke in der Olympiapark-Alm.
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