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 Dr. Hans-Jochen Vogel

 Altoberbürgermeister von München

»Es ist eine Entwicklung
möglich und erwünscht, aber
eine Entwicklung, die dem besonderen
Charakter dieses Stadions Rechnung
trägt.«
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Tag des offenen Denkmals 2026

Unser Programm im Olympiapark
für den 13. September 2026

Zum Tag des offenen Denkmals bietet der Verein Aktion Olympiapark zusammen mit vielen Partner:innen ein vielfältiges Programm im Olympiapark. 

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1972 begann die Geschichte – 
Schreiben Sie sie mit uns weiter:

Sie sind interessiert an einer Vereinsmitgliedschaft oder interessieren sich für eines unserer Projekte? Schreiben Sie uns.

Führungen und Spaziergänge

  • UNESCO steht für „United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization". Sie ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Paris, Frankreich. Sie wurde nach dem 2. Weltkrieg gegründet und widmet sich insbesondere der Verankerung des Friedens im Geist der Menschen. Zu diesem Ziel fördert sie insbesondere die Internationale Kooperation in Bildung, Wissenschaft und Kultur.

  • 11:00 – 12:30 Uhr: Architekturen im Olympiapark

    ???
    Geführt von ???, ???
    Treffpunkt: Souvenirshop ???

    11:00 – 13:00 Uhr: Architekturen im Olympischen Dorf

    ???
    Geführt von ???, EIG
    Treffpunkt: Restaurant Blücher
    Mit Anmeldung

    11:30 – 13:00 Uhr: Das Grün im Park

    Vorbei an Hängen zum Knöterich (Nähe Tollwood) auf kleinen Olympiaberg über Großen Olympiaberg zurück – gemähte Wiesen zum Betreten und Aufenthalt, steile Hänge für Tier und Pflanzen
    Geführt von David Schoo, TU München
    Treffpunkt: Hans-Jochen-Vogel Platz

    12:00 – 12:45 Uhr: Landschaftsgestaltung im nördlichen Olympiapark

    Zierkirschen, Rosen und Sport – Spaziergang zwischen TU-Campus und Olympiadorf; 
    Mehr als nur Wegeverbindungen – Landschaftsgestaltung der Dämme im nördlichen Olympiapark
    Geführt von Katrin Schulze, XXX
    Treffpunkt: Hans-Jochen-Vogel Platz

     

    12:00 – ??? Uhr: Höhen-Mulden-Ebenen: das Ensemble Olympiapark im Blick - Geschichte im Olympiapark

    mit historischen Filmausschnitten und StoryMapJS das Gelände und seine Gebäude kennenlernen. Ein ca. 3-stündiger Spaziergang. Internetfähiges Smartphone und Kopfhörer empfohlen.
    Geführt von Alexander Rotter, XXX
    Treffpunkt: Hans-Jochen-Vogel Platz

     

    11:00 – 12:30 Uhr: Architekturen im Olympiapark

    ???
    Geführt von ???, ???
    Treffpunkt: Souvenirshop ???

  • Die UNESCO selbst gibt keine eigenen bzw. zusätzlichen Schutzregelungen für Welterbestätten vor. Der Schutz des Olympiapark wird also wie bisher durch das Bayerische Denkmalschutzgesetz gewährleistet. Die (Nach)Nutzung des Olympiaparks in vielfältigster Form – für Veranstaltung, zum Sport, zur Naherholung, als Wohnort – ist Teil seines Markenkerns, der den Park unter anderem so einzigartig macht. Daher wird diese Nachnutzung des Ensembles auch als UNESCO-Welterbe weiterhin bestehen bleiben.

    ​

    Der Welterbe-Status bedeutet also in erster Linie mehr mediale Aufmerksamkeit. Während sich die Stadt München ohnehin mit großem Einsatz um den Erhalt des Olympiaparks bemüht und hier immer wieder in Millionenhöhe investiert, kann der Welterbestus dazu führen, dass z.B. Sponsoren gefunden werden, um weitere Elemente des Olympiaparks in ihrem ursprünglichen Zustand zu erhalten oder wiederzubeleben.

  • Alle Staaten, die der „UNESCO-Konvention zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt“ beitreten, sind dazu aufgerufen, auf ihrem Territorium liegende Orte von außergewöhnlichem universellem Wert für eine Ernennung zum Weltkultur- oder Naturerbe vorzuschlagen.

    ​

    Die Initiative muss dabei aus dem entsprechenden Mitgliedstaat selbst kommen. Möchte eine Stadt oder ein (Bundes)Land, dass ein Ort auf ihrem / seinem Gebiet Welterbe wird, werden zunächst Bewerbungsunterlagen zusammengestellt. Diese werden dann durch den Internationalen Rat für Denkmalpflege (ICOMOS) und die Internationale Union zum Erhalt der Natur und ihrer Ressourcen (IUCN) eine Einschätzung eingeholt. Diese Experten geben anschließend Empfehlungen an die Kandidaten und an das Welterbekomitee.

    ​

    Nach einer erfolgreichen Begutachtung durch die Experten ist der nächste Schritt die Aufnahme in die Vorschlagsliste (Tentativliste) des jeweiligen Staates. In Deutschland ist die Kultusministerkonferenz dafür verantwortlich, die Vorschläge der Bundesländer zu Orten, die UNESCO-Welterbe werden sollen, zu koordinieren und die Tentativliste zu erstellen. (siehe Welterbe). Weil in Deutschland die Kulturhoheit bei den Bundesländern liegt, erfolgt davor meist noch ein Zwischenschritt, in dem der antragstellende Ort und das jeweilige für den Denkmalschutz zuständige Ressort des Bundeslandes den Antrag vorbereiten bzw. bearbeiten.

    ​

    Einmal im Jahr tritt das Welterbekomitee dann zusammen und entscheidet, welche der Vorschläge den Welterbestatus erhalten. Die Saaten, in denen diese Orte liegen, erhalten dann wiederum den Auftrag, ihren langfristigen Erhalt sicherzustellen.

    ​

    Pro Jahr und Land kann nur ein Ort den Welterbestatus erhalten. Da vor dem Olympiapark noch zahlreiche weitere Orte auf der deutschen Tentativliste aufgeführt sind, werden bis zu dem Zeitpunkt, an dem die UNESCO über die Bewerbung des Olympiaparks entscheidet noch einige Jahre vergehen. In dieser Zeit wird ein Managementplan erarbeitet, der Grundlage der Bewerbung sein wird.

  • Die Welterbekommission vergibt den Welterbestatus nach insgesamt 10 festen Kriterien, wobei insbesondere die Einzigartigkeit, die historische Echtheit, der Erhaltungszustand und die Überlegungen für die Zukunft der Stätte im Rahmen des Managementplans eine große Rolle spielen.

    ​

    Das Welterbekomitee ist der Vielfalt des kulturellen Erbes aller Menschen verpflichtet und legt daher Wert auf eine repräsentative und ausgewogene Liste an Welterbestätten. Weltweit gibt es derzeit über 1.200 Welterbestätten, über 50 davon liegen in Deutschland.

Was bedeutet der Welterbestatus für den Olympiapark?

Fragen und Antworten rund um das UNESCO-Welterbe hier zum nachlesen.

  • UNESCO steht für „United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization". Sie ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Paris, Frankreich. Sie wurde nach dem 2. Weltkrieg gegründet und widmet sich insbesondere der Verankerung des Friedens im Geist der Menschen. Zu diesem Ziel fördert sie insbesondere die Internationale Kooperation in Bildung, Wissenschaft und Kultur.

  • 11:00 – 12:30 Uhr: Architekturen im Olympiapark

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    Geführt von ???, ???
    Treffpunkt: Souvenirshop ???

    11:00 – 13:00 Uhr: Architekturen im Olympischen Dorf

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    Geführt von ???, EIG
    Treffpunkt: Restaurant Blücher
    Mit Anmeldung

    11:30 – 13:00 Uhr: Das Grün im Park

    Vorbei an Hängen zum Knöterich (Nähe Tollwood) auf kleinen Olympiaberg über Großen Olympiaberg zurück – gemähte Wiesen zum Betreten und Aufenthalt, steile Hänge für Tier und Pflanzen
    Geführt von David Schoo, TU München
    Treffpunkt: Hans-Jochen-Vogel Platz

    12:00 – 12:45 Uhr: Landschaftsgestaltung im nördlichen Olympiapark

    Zierkirschen, Rosen und Sport – Spaziergang zwischen TU-Campus und Olympiadorf; 
    Mehr als nur Wegeverbindungen – Landschaftsgestaltung der Dämme im nördlichen Olympiapark
    Geführt von Katrin Schulze, XXX
    Treffpunkt: Hans-Jochen-Vogel Platz

     

    12:00 – ??? Uhr: Höhen-Mulden-Ebenen: das Ensemble Olympiapark im Blick - Geschichte im Olympiapark

    mit historischen Filmausschnitten und StoryMapJS das Gelände und seine Gebäude kennenlernen. Ein ca. 3-stündiger Spaziergang. Internetfähiges Smartphone und Kopfhörer empfohlen.
    Geführt von Alexander Rotter, XXX
    Treffpunkt: Hans-Jochen-Vogel Platz

     

    11:00 – 12:30 Uhr: Architekturen im Olympiapark

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    Geführt von ???, ???
    Treffpunkt: Souvenirshop ???

  • Die UNESCO selbst gibt keine eigenen bzw. zusätzlichen Schutzregelungen für Welterbestätten vor. Der Schutz des Olympiapark wird also wie bisher durch das Bayerische Denkmalschutzgesetz gewährleistet. Die (Nach)Nutzung des Olympiaparks in vielfältigster Form – für Veranstaltung, zum Sport, zur Naherholung, als Wohnort – ist Teil seines Markenkerns, der den Park unter anderem so einzigartig macht. Daher wird diese Nachnutzung des Ensembles auch als UNESCO-Welterbe weiterhin bestehen bleiben.

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    Der Welterbe-Status bedeutet also in erster Linie mehr mediale Aufmerksamkeit. Während sich die Stadt München ohnehin mit großem Einsatz um den Erhalt des Olympiaparks bemüht und hier immer wieder in Millionenhöhe investiert, kann der Welterbestus dazu führen, dass z.B. Sponsoren gefunden werden, um weitere Elemente des Olympiaparks in ihrem ursprünglichen Zustand zu erhalten oder wiederzubeleben.

  • Alle Staaten, die der „UNESCO-Konvention zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt“ beitreten, sind dazu aufgerufen, auf ihrem Territorium liegende Orte von außergewöhnlichem universellem Wert für eine Ernennung zum Weltkultur- oder Naturerbe vorzuschlagen.

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    Die Initiative muss dabei aus dem entsprechenden Mitgliedstaat selbst kommen. Möchte eine Stadt oder ein (Bundes)Land, dass ein Ort auf ihrem / seinem Gebiet Welterbe wird, werden zunächst Bewerbungsunterlagen zusammengestellt. Diese werden dann durch den Internationalen Rat für Denkmalpflege (ICOMOS) und die Internationale Union zum Erhalt der Natur und ihrer Ressourcen (IUCN) eine Einschätzung eingeholt. Diese Experten geben anschließend Empfehlungen an die Kandidaten und an das Welterbekomitee.

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    Nach einer erfolgreichen Begutachtung durch die Experten ist der nächste Schritt die Aufnahme in die Vorschlagsliste (Tentativliste) des jeweiligen Staates. In Deutschland ist die Kultusministerkonferenz dafür verantwortlich, die Vorschläge der Bundesländer zu Orten, die UNESCO-Welterbe werden sollen, zu koordinieren und die Tentativliste zu erstellen. (siehe Welterbe). Weil in Deutschland die Kulturhoheit bei den Bundesländern liegt, erfolgt davor meist noch ein Zwischenschritt, in dem der antragstellende Ort und das jeweilige für den Denkmalschutz zuständige Ressort des Bundeslandes den Antrag vorbereiten bzw. bearbeiten.

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    Einmal im Jahr tritt das Welterbekomitee dann zusammen und entscheidet, welche der Vorschläge den Welterbestatus erhalten. Die Saaten, in denen diese Orte liegen, erhalten dann wiederum den Auftrag, ihren langfristigen Erhalt sicherzustellen.

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    Pro Jahr und Land kann nur ein Ort den Welterbestatus erhalten. Da vor dem Olympiapark noch zahlreiche weitere Orte auf der deutschen Tentativliste aufgeführt sind, werden bis zu dem Zeitpunkt, an dem die UNESCO über die Bewerbung des Olympiaparks entscheidet noch einige Jahre vergehen. In dieser Zeit wird ein Managementplan erarbeitet, der Grundlage der Bewerbung sein wird.

  • Die Welterbekommission vergibt den Welterbestatus nach insgesamt 10 festen Kriterien, wobei insbesondere die Einzigartigkeit, die historische Echtheit, der Erhaltungszustand und die Überlegungen für die Zukunft der Stätte im Rahmen des Managementplans eine große Rolle spielen.

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    Das Welterbekomitee ist der Vielfalt des kulturellen Erbes aller Menschen verpflichtet und legt daher Wert auf eine repräsentative und ausgewogene Liste an Welterbestätten. Weltweit gibt es derzeit über 1.200 Welterbestätten, über 50 davon liegen in Deutschland.

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